Vitalpilze als natürliche Quelle der Gesundheit

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Naturheilkräfte mit einer langen Tradition

Die moderne Gesellschaft führt bekanntlich zu verbesserten Lebensbedingungen beispielsweise im Vergleich zum Mittelalter. Mit dieser positiven Entwicklung einher gehen aber auch negative Erscheinungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Burnout und Allergien. Häufig verlaufen gerade diese Zivilisationskrankheiten chronisch. Die Schulmedizin stößt hier schnell und oft an ihre Grenzen. Eine alternative Therapiemöglichkeit ist die Verwendung von Vitalpilzen. Bereits in der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde der Wert dieser natürlichen Heilkräfte erkannt – und dass vor mehr als 2.500 Jahren. Seit dieser Zeit sind die Heilpilze wie Reishi und Shiitake fester Bestandteil der TCM. Sie werden sowohl bei speziellen Krankheitsbildern als auch als ganzheitliche Therapie eingesetzt. Deshalb eignet sich die Mykotherapie – also die Behandlung mit Pilzen – ausgezeichnet als begleitende Maßnahme bzw. als Vorbeugung gegen die sogenannten Zivilisationskrankheiten.

Vitalpilze und ihre wertvollen Inhaltsstoffe

Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit der Vitalpilze auch in Europa, sind diese zum Inhalt wissenschaftlicher Studien geworden. Die Ergebnisse dieser Tests zeigen, dass in Vitalpilzen sehr viele positive Inhaltsstoffe vorhanden sind. So findet man in den Heilpilzen viele Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und Polysaccharide. Diese Wirkstoffe wendet man zwar auch einzeln in der Schulmedizin an – in der Kombination in Form wie in den Vitalpilzen findet man sie aber nur selten. Eine Übersicht der Vielfalt der Vitalpilze findet man unter vitalpilze-naturheilkraft.de. Daraus resultiert die vermutete ganzheitliche Wirkung der Heilpilze auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen.

Ausgleichende Wirkung der Heilpilze

Überraschend und gleichzeitig interessant ist die ausgleichende Wirkung der Heilpilze. So soll es schon vorgekommen sein, dass ein- und derselbe Vitalpilz bei einem Patienten den zu hohen Blutdruck senken kann während er bei einem Patienten mit geringem Blutdruck diesen aktiviert. Besonders gefürchtet sind die Erkrankungen von Kreislauf und Herz. Beides zusammen bilden den Motor unseres Körpers. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folgen eines gestörten Systems sein. Vitalpilze können hier die Therapie durch die Schulmedizin unterstützen. Zum Beispiel mit dem Shiitake, der den Blutdruck senken und gleichzeitig die Cholesterinwerte regulieren kann. Damit würde der positive Effekt auf die Gesundheit der Gefäße erreicht werden können. Einen anderen Effekt kann mit dem Reishi erreicht werden. Dieser soll die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff verbessern und wird häufig bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Der Hausarzt, der Heilpraktiker und Mykotherapeut unterstützen bei der Auswahl und Dosierung der Verwendung von Vitalpilzen hilfreich sind.